Shanee zu Yuma

Shanee hat endlich geworfen und wir haben zehn kleine Negerlein ….. naja, fast.

Mutterhündin:                                                                                  Vaterrüde:

Shanee of Silvermoon / Sandros Leisha Dog D1                      Yuma from Sweden / Sledgedog

              

Wurftag: 05.10.2018

Wurfstärke: 6 Jungs, 3 Mädchen

Klassifikation: C

Abgabetermin: um den 30.11.2018 herum  (sag uns, wann du deinen Welpen holen möchtest, wir sind da recht flexibel)

Untersuchungsbefund der Elterntiere:

Shanee of Silvermoon / Sandros Leisha Dog Yuma from Sweden / Sledgedog
Degenerative Myelopathie (DM) N/N Degenerative Myelopathie (DM) N/N
Maligne Hyperthermie (MH) N/N Maligne Hyperthermie (MH) N/N
Hyperurikosurie (SLC) N/N Hyperurikosurie (SLC) N/N
Ivermectin Sensibility (MDR 1) N/N Nicht relevant
Nicht relevant N/N Gangliosidose (GM 1) N/N
Hüftgelenkdysplasie O.Beanst. Hüftgelenkdysplasie O.Beanst.
Ellbogendysplasie O.Beanst. Ellbogendysplasie O.Beanst.
Zähne O.Beanst. Zähne O.Beanst.
Hoden Vorh.

Die Auswertung N/N bedeutet, dass das Elterntier frei von benannter Erbkrankheit ist.

Ein Trägertier darf nur mit einem freien Tier angepaart werden. Bei der Anpaarung von zwei Tägertieren, ergibt das einen betroffenen Welpen, wenn das Gen rezessiv vererbt wird. Bei einem dominanten Erbgang reicht es, wenn ein Elterntier Träger ist.

Wie genau HD und ED entstehen, wissen auch die Experten nicht so ganz genau. Bis zu einem gewissen Grad werden HD und ED vererbt, der Rest sind Fehler in der Aufzucht, wie auch ein bestimmtes Risiko immer bestehen bleibt.  Es können bei zwei gesunden Elterntieren durchaus HD oder ED betroffene Welpen entstehen. Fehler in der Aufzucht kann man versuchen zu vermeiden (z.b. das Futter anpassen, keine Trainingsrunden mit einem wachsenden Hund, keine Ausbildungsübungen, die die Gelenke zu hart belasten, zu frühes Kastrieren vermeiden), das Risiko besteht allerdings immer, dass (bei HD) die Gelenkskugel nicht richtig in die Pfanne wächst bzw. sich bei ED im Wachstum des Hundes Stufen im Gelenk bilden. Obwohl wir darauf achten, nur gesunde Tiere anzupaaren, können wir dieses Risiko nicht wegzaubern. HD und ED betrifft jede Rasse, auch Mischlinge, große, wie auch kleine Hunde. Achte bitte auf eine sorgfältige Aufzucht deines Welpen und denk daran, dass er bis zum Alter von einem Jahr in die Höhe wächst, bevor er in die Breite geht. Auch wenn er schon reif wirkt, lass ihm Zeit zu reifen, um das Risiko von HD oder ED, so gering wie möglich zu halten.

Fütterung:

Vorab möchte ich schon mal beschreiben, wie wir unsere Welpen großziehen und was sie zu fressen bekommen, da ich ja immer wieder danach gefragt werden. Wir füttern unsere Welpen mit Rohfleisch. Das heißt Kuttel und Kopfleisch, das vorher durch den Wolf gedreht worden ist, sodass sie es ohne weiteres fressen können, ohne sich zuverschlucken. Der Vorteil: Es ist kein industriell gefertigtes Futter, es entzieht dem Welpen keine Flüssigkeit und sie verdauen es perfekt, ohne hundert mal zu scheißen. Bei der Rohfleischfütterung merkt man sehr deutlich, dass die Welpen weniger Kot absetzen, als es bei Trockenfutter oder Dosenfutter der Fall wäre. Werden die Welpen älter, bekommen sie getrockneten Kuttel, Hühnerhälse, Lammohren (sind nicht so groß) und andere gute Dinge, damit sie beißen können. Ab und an bekommen sie auch Ei, Käse, Karotte oder Apfel mit ins Futter, nur um sie an den Geschmack zu gewöhnen. Bekomme ich Hühnerhälse roh, koche ich sie und mische sie mit Nudeln oder Reis, der Abwechslung wegen. Bekomme ich Schlund im Ganzen, wird auch der gekocht, da ich ihn besser zerschneiden kann. Große Stücke können die Welpen nicht fressen. So ab der sechsten Woche fangen wir an, etwas Trockenfutter mit unter das Fleisch zu mischen, damit die Welpen merken, dass es sowas auch gibt, den viele Menschen können sich mit der Rohfleischfütterun (barfen) nicht anfreunden, finden es grauslich, es macht zu viel Arbeit, was auch immer. Man sollte sich aber immer vor Augen halten, dass ein Hund ein Fleischfresser ist und Fleisch eben zu seiner Grundnahrung gehört. Er ist weder Vegetarier noch Veganer noch wurde er dafür geboren, um nur trockenes Trockenfutter vorgesetzt zu bekommen. Wir verteufeln Trockenfutter nicht, füttern es selbst an die erwachsenen Hunde, dennoch sollte man über die Wahl des Futters ein wenig nachdenken und nicht zum billigesten Schrott greifen, nur damit der Hund nicht zu teuer wird. Wenn man etwas mehr Zeit investiert und bei einer abwechslungreichen, ausgewogenen Kost bleibt, wird es der Hund sicher danken. Unser Rohfleisch beziehen wir von der Fa.Petfrost in Wien/Ínzersdorf, die einmal im Momant in NÖ und Wien ausliefern. An Trockenfutter haben wir drei Sorten auserkoren, die unserer Meinung nach gut sind. Dazu gehört „Josera“, eine kostengünstige Variante, „Happy Dog“, etwas teurer und „Wolfsblut“ als das teuerste, aber meine Meinung nach auch das beste Trockenfutter. Wir füttern Trockenfutter nie „trocken“, sondern weichen es in warmen Wasser etwas an, damit der Hund beim Fressen Flüssigkeit zu sich nimmt. Es ist empfehlenswert, den Welpen nach der Abholung mit Fleisch weiterzufüttern, da er das einfach gewohnt ist. Möchte man nur Trockenfutter füttern … langsam umstellen, da der kleine Hund dazu Zeit braucht. Ich rate immer wieder, wenn, dann nicht ganz mit dem Barfen aufzuhören und freue mich, wenn Menschen das Rohfleischfüttern beibehalten und sich nicht ekeln, wenn ihnen der Geruch von frischem Kuttel in die Nase steigt.

Preis unserer Welpen: 1.500,-

Es gibt immer wieder Menschen, die uns anschreiben und einfach nicht mehr als 400,- oder 500.- für einen Hund ausgeben wollen und sie erhalten alle von mir dieselbe Antwort. Sie mögen sich doch bitte im Tierheim umsehen, wo es sehr viele Hunde gibt, die ein Zuhause suchen, dankbar wären eines zu bekommen und in die Preisvorstellung des neuen Besitzer passen. Wir investieren ein kleines Vermögen in unsere Zucht. Das gesamte Rudel braucht das ganze Jahr über Versorgung von allen Seiten. Wir verbrauchen eine Unmenge an Waschmitteln, Wasser, Strom, Decken, Handtüchern und diversen andere Dingen, um unseren Tieren ein tolles Leben zu bieten. Von der Arbeit ganz abgesehen. Sind Welpen da, bedeutet das noch viel, viel mehr Arbeit und Investitionen. Wir sind Tag und Nacht für unsere Tiere da, um sie gesund zu erhalten und um den Welpen den besten Start ins Leben zu ermöglichen. Wir sind auch noch für unsere Welpen da, wenn sie das Haus verlassen haben. Es tut uns leid, dass wir die Welpen nicht verschleudern können. Wem der Preis zu hoch erscheint, kann sich gerne bei anderen Züchter, im Tierheim oder auch im Ausland umsehen. Dem steht nichts im Wege. Man kann aus unserer Zucht einen Welpen erstehen, man muss aber nicht.

Der Jagdtrieb:

Immer wieder werde ich nach dem Jagdtrieb der Hunde gefragt. Ob der Sandros einen Jagdtrieb besitzt und ob der sehr ausgeprägt ist. Nun, generell würde ich Verhaltensweisen, auch wenn sie eine Rasse betreffen, nicht in einen Topf schmeißen. Hunde sind Persönlichkeiten und nicht alle gleich, weil sie eben einer Rasse angehören. Manche Verhaltensweisen sind ausgeprägter, wie das Hüteverhalten beim Border Collie oder der Schutztrieb des Dobermanns. Der Jagdtrieb an sich, diente und dient dem Wolf heute noch zum Überleben. Deswegen neigen viele Hunde auch so schwer dazu, einer Katze oder einem Hasen hinterherzulaufen. Zwar verstehen sie nichts von Jagen und die Katze mag man sowieso nicht, aber nahezu jeder Hund hat dies in sich, da es sein Überleben gewährleisten würde. Dass eine Bulldogge nach ein paar Metern keine Luft mehr bekommt und ein Reh noch ChaChaCha tanzen kann, bevor der Bernhardiner es einholt, liegt daran, dass die Bulldogge einfach kein Luft bekommt und der Bernhardiner zu schwer ist. Der Sandros ist ein Laufhund und es liegt nun am Besitzer, wie gut die Bindung zwischen ihm und seinem Hund ist. Passieren schon in der Aufzucht Fehler, wie das Ziehen an der Leine, wird der Hund das auch später machen und nicht einfach so lassen. Ein Welpe der zieht, ist ja noch harmlos, aber bei einem ausgewachsenen Hund kann das andere Dimensionen annehmen. Genauso verhält es sich mit der Jagd. Finde ich es süß, wenn mein Welpe einem Spatz nachjagt, brauche ich mich nicht wundern, wenn auch dem Spatz später ein Hase oder ein Reh wird. Es liegt an einem selbst, nicht am Hund.

Wie komme ich an einen Welpen:

Nachdem ich immer und immer wieder mit Reservierungen geärgert werde (Hunde werden reserviert und dann meldet sich niemand mehr) ich aber gerade für das Ausland EU-Pässe ausstellen lassen muss, die ich dann wegschmeißen kann (Datenschutz), bin ich gezwungen, meine Handhabung von Reservierungen zu ändern.

Ich bin natürlich zu vielem bereit und mit mir kann man durchaus reden, auch was den Zeitpunkt der Abholung betrifft. Wer einen Hund auf meiner HP findet und ihn reservieren möchte, kann das gerne machen. Bitte nehmt zur Kenntnis, dass ich nur einen Hund reservieren kann und nicht zwei oder drei, da ja wenn, dann auch nur ein Hund gekauft wird. Nachdem die Welpen jetzt schon fit für die Abgabe sind (sie sind geimpft, gechipt, entwurmt, tierärztlich untersucht und in Ordnung) ist es möglich, den Welpen gleich mitzunehmen. Eine Gratisreservierung ist für vier Tage möglich, falls man ein paar Tage braucht, bis man kommen kann, da manche von weit her kommen  Dauert es länger, dann ist eine Anzahlung von 500,- Euro notwendig. Soll der Welpe länger als eine Woche bei mir bleiben, wegen Urlaubsplanung, und, und, und, dann mache ich das gerne, wenn er voll bezahlt ist.

Ganz ehrlich, es ist lästig, wenn Hunde reserviert werden und dann wartet man bis zur Abgabe, meldet sich entweder gar nicht mehr oder kommt mit irgendwelchen Ausreden, die ich schon kenne, da es immer die Gleichen sind. Ein anderer hätte aber vielleicht genau diesen Hund haben wollen. Es ist jedenfalls nicht ganz fair.

 

Übersicht:

Makah of Silvermoon: reserviert

Yahi of Silvermoon: frei

Yurok of Silvermoon: frei

Katzie of Silvermoon: frei

Hopi of Silvermoon: frei

Nougat of Silvermoon: reserviert

 

Einzelbilder der Welpen mit 9 Wochen

Ein paar Welpen haben uns jetzt schon verlassen. Jetzt sind sie fast neun  Wochen alt und mächtig gewachsen. Es ist immer wieder interessant zu beobachten, wie schnell Welpen groß werden. Sie vervielfachen ihr Geburtsgewicht in wenigen Wochen. Teilweise haben sie jetzt schon um die sechs, sieben Kilo. Also richtige Schwergewichtler.

Achtung: Die Welpen wurden bereits geimpft und vom Tierarzt untersucht. Nichts Auffälliges. Sie hat nur gemeint: „Na, die sehen aber alle rund aus“. Auf gut Deutsch, meine Welpen sind zu dick, hahahahaha.

Als Einstimmung. Zweite bis fünfte Woche.

 

Makah of Silvermoon, Rüde, schwarz mit Abz. reserviert

 

Er ist und bleibt unser Kuschelbär. Fotogen ist er auch nicht unbedingt, der hat versucht in die Kamera zu beißen, hat über die Linse geschleckt und wuselte ständig zwischen meinen Beinen rum. Er wird ein ganz toller Familienhund, der sich fügt, der mit den Kinder spielt und hoffentlich nicht zu viel Dummheiten im Hirn hat. Für uns fällt er unter die Kategorie einfach zu haltender Hund, aber man sollte dennoch an eine gute Grunderziehung denken, denn alles ist ihm auch nicht angeboren. Ein Knautschbär, den jeder mag.

Makah mit 7 Wochen

Makah mit 6 Wochen

Makah mit 5 Wochen

Makah mit 4 Wochen

 

Nougat of Silvermoon, Rüde, wildfarben, reserviert

Jetzt habe ich doch tatsächlich unseren Wonneproppen von der Homepage geschmissen, obwohl er noch gar nicht geholt worden ist. Schock bei den Besitzern. Nein, er ist noch da, ich war nur mal wieder mit den Fingern zu flott. Hier neue Bilder und …. er ist ein Schlingel, hahahaha.

Nougat mit 7 Wochen

 

 

Nougat mit 6 Wochen

 

 

Nougat mit 5 Wochen

 

 

 

Yahi of Silvermoon, Rüde, schwarz m. bz. frei

 

Der Pfitschipfeil in Hundegestalt. Yahi ist ein echt lustiger Kerl, wollte bei uns gleich mal über die Möbel toben, hierhin, dahin, überall hin, hauptsache interessant. Und dann sofort kuscheln kommen und überhaupt. Ein witziger Kerl, der gut für eine spritzige Familie geeigent ist, die gerne lacht und dem Hund auch mal Blödsinn verzeiht, der ihm sicher einfallen wird. Wir finden ihn in seiner Art urkomísch und richtig frechsüß.

Derzeit wissen wir nicht, ob seine Bezitzer ihn holen werden, denn die Reservierung wackelt.

Yahi mit 7 Wochen

Mein kleiner Liebling. Er weiß genau, was man tun muss, um volle Aufmerksamkeit zu erhalten. So arm, wie er manchmal dreinschaut, ist er gar nicht. Aber er kann so tun, als ob er der ärmste Hund der Welt wäre. Tja, das wird harte Arbeit.

Yahi mit 6 Wochen

Yahi mit 5 Wochen

Yahi mit 4 Wochen

 

Yurok of Silvermoon, Rüde, wildfarben, frei

Er ist immer der Ärmste der Armen. Zumindest sagt das sein Blick. In der Tat ist er ein eher ruhigerer Hund, der mit seinem absolut armen Blick alle um seinen Finger wickelt. Er ist definitiv kein Stürmer, kein Draufgänger, kein Pfeil im Wald, sodass er auch zu älteren Leuten oder in eine ruhige Familie passt. Hof, Haus, alles machbar. Vermutlich wird er auch nicht der Allermutigeste, was aber gar nicht so schlecht ist. So baut er auch keinen Mist. Er wird wolfsfärbig und wird erwachsen einem Wolf sehr ähneln.

Yurok mit 7 Wochen

Yurok mit 6 Wochen

Yurok mit 5 Wochen

Yurok mit 4 Wochen

 

Katzie of Silvermoon, Hündin, schwarz m. Abz. frei

Katzie hat ihren Namen wirklich nicht umsonst. In ihrer Art gleicht sie wirklich einer Katze. Heute so, morgen so, je nachdem, mit welchem Fuß sie aufgestanden ist. Sie könnte eine werden, die heute ihren Schlafplatz dort und morgen dort haben will und bitte heute dieses Futter und morgen jenes. Zudem muss Mensch wissen, dass er ab einem gewissen Zeitpunkt in Katzies Haus lebt und nicht umgekehrt. Diese Beziehung wird eine sehr interessante, aber ich denke, dass auch Katzie die Bindung suchen wird. Sehr aufgedreht ist sie nicht, sondern eher schmeichelsaft. Katze eben.

Katzie mit 7 Wochen

Katzie mit 6 Wochen

Katzie mit 5 Wochen

Katzie mit 4 Wochen

 

Hopi of Silvermoon, Hündin, wildfarben, frei

Hopi ist eine Hund im Wolfsformat. Es passt die Größe. die Farbe, nur vom Wesen her ist sie wirklich ein Hund. Eine Puppe, die aber richtig fetzig toben kann, weswegen sie auch in eine fetzige Familie passt, mit fetzigen Kindern. Raus in die Natur, gehen, laufen, radfahren. Alles ist machbar. Sie wird ihren Spaß haben und jeder, aber absolut jeder, wird fragen, was denn das für ein toller Hund ist. Na, ein Wolf eben, im Hundepelz!!!

Auch Hopis Reservierung wackelt. Mal sehen.

Hopi mit 7 Wochen

Hopi mit 6 Wochen

Hopi mit 5 Wochen

Hopi mit 4 Wochen

 

Welpen im Alter von drei Woche

Jetzt sind sie genau drei Wochen alt und haben, nachdem sie schon aus der Wurfbox rauskugeln, schon feste Nahrung zu sich genommen. Heute Abend konnte sicher kein Welpe mehr stehen, geschweige denn gehen, so voll war der Bauch. Einer stand sogar mitten im Teller und wollte alles allein für sich. Naja, bei einem dreiviertel Kilo Fleisch hat er sich viel vorgenommen. Noch füttern wir sie nur einmal am Tag, um den Darm daran zu gewöhnen, aber es wird nicht mehr lange Dauern und der Hunger lässt grüßen. Dann verlangen sie mehr. Zudem können sie schon knurren, bellen, heulen und auch kacken …. Wir haben schon das erste Nägelschneiden hinter uns, um das Gesäuge der Mama zu schonen und die erste Wurmkur war auch ekelhaft. Aber alles überstanden.

Ein Wurf voller dunkler Rawuzeln.

Shanee hat ihre Sache sehr gut gemacht und ist auch jetzt eine äußerst führsorgliche Mutter. Die Welpen dürften nicht riesig, dafür aber sehr aktiv werden. Es wäre also gut, sich im vorhinein darauf einzustellen, dass ein Welpen von ihr ein Hund wird, der sich gerne bewegt und tobt. Vom Wesen her glauben wir, dass sie sehr freundlich und anhänglich werden. Ein Aggressionspotential besteht nicht, allerdings ist Mama sehr wachsam, was sich fallweise auch bei ihrem Kindern zeigen wird. Shanee bellt, sobald sich irgendwas tut, was nicht normal ist. Yuma ist eher von der stilleren Sorte, weswegen wir doch glauben, dass die Welpen keine hirnlosen Kläffer werden.

Wir sind schon sehr gespannt, wie sie sich weiter entwickeln. Wer Interesse hat, soll sich noch etwas gedulden, bis sie zumindest kaninchengroß sind, und somit schon aussehen wie Hunde und nicht mehr wie kleine Rassten. Wer aber etwas wissen will, kann sich über das Kontaktformular gerne melden.